APPEZELLER - CHÖRLI BASEL

 
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Das Appezeller - Chörli ist ein "Unterverein" des Appenzellervereins Basel und Umgebung. Es wurde anfangs des letzten Jahrhunderts gegründet und zählt heute 18 Mitglieder.

In Frau Francesca De Felice haben wir seit Februar 2001 eine engagierte und aufgestellte junge Dirigentin gefunden. Wir treffen uns wöchentlich am Mittwoch von 19.45 - 21.30 Uhr in der Aula des Brunnmattschulhauses im Gundeli zu intensiven Proben.

Ziel unseres Chors sind der Erhalt des Appenzellerliedguts und eine grosse Freude am Singen, verbunden mit einer guten Kameradschaft.
Zuwachs ist jederzeit herzlich willkommen, ohne Altersbegrenzung! Haben wir Sie neugierig gemacht? Kommen Sie doch einfach zu einer Schnupperprobe am nächsten Mittwochabend, oder informieren Sie sich bei einem Vorstandsmitglied.

Einmal pro Jahr reisen wir gemeinsam für ein Wochenende nach Herisau zum bekannten Jodler Hanspeter Schefer, um das Zauren noch besser zu erlernen, damit wir bei unseren Auftritten  unser Bestes geben können. Dabei kommt auch das freie Singen nie zu kurz!
Jedes Jahr verleiht das Appezeller - Chörli der Weihnachtsfeier und dem traditionellen "Worschtmöhli" des Hauptvereins einen feierlichen Rahmen mit seinen Darbietungen. Daneben verschönern wir mit unserem Gesang, Schälleschötte, Talerschwinge und Zauren auch Personalfeiern, Hochzeiten, Schulhausfeste oder wir bringen viel Freude ins Altersheim. Wir sind auf Anfrage gerne bereit , auch Ihren Anlass zu bereichern!!


Das Appezeller-Chörli Basel singt und „zauret“ in der Regio... 

Es war ein wunderbarer Spätherbst-Sonntag, als sich am 6. November 2005, gegen 1600 Uhr, das Appezeller-Chörli Basel bei der prächtig renovierten ev. Kirche oberhalb Rötteln/Landkreis Lörrach /D traf.

In der strahlenden Abendsonne wurden vom Chörli in der Tracht noch ein paar Fotos gemacht, bis es sich zum angesagten volkstümlichen Konzert um 1700 Uhr, in die Kirche begab. Margrit Thommen von der Streichmusik „Die frömde Fötzel“ aus Maisprach /BL und der Organist Gerhard Förster, die wir von zwei früheren gemeinsamen Konzerten kannten, hatten wiederum die Organisation und Leitung übernommen. Das abwechslungsreiche Konzert mit aussergewöhnlicher, volkstümlicher Orgelmusik, einem spanndenden Geschichtenerzähler der Streichmusik „die frömde Fötzel“, dem Appezeller-Chörli Basel mit den beiden „Schölleschötter“ und „den Talerschwinger“, fand bei den Zuhörern grossen Anklang. Bei dieser Gelegenheit möchten wir uns bei Eugen und Verena Steiger aus Rötteln bedanken, die uns nach dem Konzert spontan einen kleinen Umtrunk spendierten. Herzlichen Dank!

Es war für uns ein sehr schöner Auftritt und wir freuen uns bereits auf den Nächsten...

„Bliibid gsond bis zom nöchschte Mool“

Euer Berichterstatter Peter Frick

 

 

Verfasser P. Frick

 

10. „Zäuerli Wochenende“ des Appezellerchörli Basel, bei Hampi Schefer in Herisau

 

Die diesjährige Fahrt des „Appezellerchörli Basel“, ins „Zäuerli-Wochenende“ nach Herisau, zum bekannten Sänger Hampi Schefer, Restaurant „Kantonsgrenze“, kam einem kleinen Jubiläum gleich.
Es ist bereits das 10. Jahr, dass sich die Sängerinnen und Sänger des Appezellerchörli über ein Wochenende im Mai, unter kundiger Leitung von Hampi Schefer, gesanglich und stimmlich weiter bilden. Das Programm war so gestaltet, dass am Samstag je eine zwei stündige Gesangsstunde am Vormittag und eine am späteren Nachmittag stattfand. Eine dritte Doppellektion wurde am Sonntagmorgen durchgeführt.
Nach der Begrüssung durch die Wirtsleute Hampi und Ruth Schefer, begab sich die kleine Gruppe in die schöne, rustikal ausgebaute Scheune, wo ungestört gesungen und geübt werden konnte. Von Hampi’s grosser Erfahrung als Jodler und Sänger konnten wir einmal mehr sehr viel profitieren. So lernten wir nebst dem „Verfeinern“ von unserem Repertoire wiederum zwei neue Appenzeller Lieder und zwei Zäuerli.
Die Gesangstunden fanden in einer lockeren, sehr motivierten Stimmung statt. (Zwischendurch konnten auch mal die trockenen Kehlen mit einem guten Glas „Weissem“ oder Mineral geölt werden!!)
Zur Auflockerung des Kurses und zur Erholung, fuhren wir nach dem Mittagslunch mit den Privatwagen ins nahe gelegene Frauenkloster Magdenau in Wolfertswil /SG, wo wir unter kundiger Führung der Stv.-Oberin, einen kleinen Einblick in die wunderschön gelegene Klosteranlage erhielten. Mittels einer Diaschau wurde uns der Tagesablauf im Kloster veranschaulicht. Die Führung war für alle Teilnehmer sehr eindrücklich. Zum Dank sangen wir im Hof, vor dem Klostereingang, ein „Ständeli“. Die Nonnen zeigten sich an den offenen Fenstern im 1. Stock. Sie freuten sich sichtlich über unseren Gesang.
Nach der Rückkehr zu Hampi Schefer, machten wir uns wiederum ans Üben. Nach einem feinen Nachtessen wurde es lustig und gemütlich.
Es wurde viel gesungen und gelacht. Zu unserer Überraschung hatte Hampi die bekannte Appenzeller-Witzerzählerin Maria Graf mit drei Freundinnen eingeladen. Es war ein sehr lustiger, gelungener Abend! Nach einem reichhaltigen Morgenessen nahmen wir den letzten Teil unserer gesanglichen Weiterbildung in Angriff. Um die Mittagszeit wurde schliesslich das zweitägige „Zäuerli Wochenende“ beendet.

Wir sind überzeugt, dass es uns viel gebracht hat. Wir danken Hampi und Ruth Schefer für ihre Gastfreundschaft und spez. Hampi für seine Geduld und unermüdlichen Einsatz. Ebenso Marianne Bodenmann, der Präsidentin des Appezellerchörli Basel, für die flotte Organisation des schönen Wochenendes.  

„Bliibid gsond ond bis zom nöchschte Mol“

Euer Berichterstatter und Sänger Peter Frick

 

 

 

 

 

 

 

 

Der gemischte Chor des Appenzellervereins singt bei den "Ikebanern" 

Ende März 2004 fand im Kongresszentrum der Messe Basel während drei Tagen die "Floral Perspectives", eine Ikebana Ausstellung statt.
(Ikebana ist die klassische Kunst des symbolischen Blumenarrangements in Japan) Gleichzeitig zur Ausstellung und den verschiedenen Rahmenprogrammen wurde die 6. Konferenz von Ikebana International durchgeführt. Unter anderem fand am Samstagabend ein Bankett im Rest. Zur Safran Zunft statt.

Auf Anfrage der Veranstalter trat der gemischt Chor des Appenzellervereins Basel und Umgebung am späteren Abend im grossen Saal der "Safren" in den Trachten auf und gab einige "Zäuerli" und ein Jodellied zum Besten. Als besondere Einlage brachten wir auch unsere "Becken" zum Einsatz. Wie wir aus dem Applaus entnehmen konnten, fand unser Auftritt bei den über 280 Teilnehmern, aus 18 Nationen, grossen Anklang. Besonders das "Talerschwingen mit den Becken" faszinierte die Gäste, ganz besonders freuten sich die vielen Japaner darüber, mussten wir doch nach unser Darbietung sogar durch den Saal gehen und fast an jedem Tisch Halt machen und unsere Becken zum Klingen bringen. Da und dort versuchten es auch die Gäste, besonders die jungen Japanerinnen in ihren schönen seidenen Kimonos, mit der markanten grossen Schlaufe auf dem Rücken, Obi genannt. (Es sieht aus "wie ein kleines Rucksäckli..") hatten an ihren Versuchen eine helle Freude. Meist blieb es aber wirklich nur beim Versuch!! Auch unsere Trachten, die schön gestickten Brusttücher, die prächtigen sennischen Ornamente auf den Hosenträger und der Schmuck der Frauen wurden mehrfach bestaunt und unzählige Male fotografiert. Es war auch für unser Chor ein ganz besonderes Erlebnis, vor so einer intern. Gästeschar aufzutreten. Dieser schöne Abend wird auch bei uns noch lange in Erinnerung bleiben.

 

"Bliibid gsond und bis bald"

Euer Berichterstatter Peter Frick

 

 
 
 

 


 

 

Festliches Konzert zum alten Silvester 2004 

Der gemischte Chor des Appenzellervereins Basel und Umgebung nahm an einem festlichen Konzert zum alten Silvester in der Kirche von Maisprach /BL teil. Unter der Gesamtleitung von Margrit Thommen, Mitglied und Leiterin der Streichmusik "Di frömde Fötzel" aus Maisprach, fand das Konzert am Sonntag, 11. Januar 2004, um 17 Uhr statt.
Zwei Chormitglieder machten mit "Schälleschötte" in der voll besetzten Kirche den Anfang der gediegenen und abwechslungsreichen Veranstaltung.
Anschliessend fidelte die Streichmusik "Di frömde Fötzel" zwei feine "Wälzerli". Ganz speziell und überaus originell spielte der Organist Gerhard Förster die Kirchenorgel, indem er wechselweise mit der Streichmusik "volkstümliche Appenzeller-Weisen" intonierte.
Mit einem wunderschönen "Zäuerli", begleitet von den drei aufeinander abgestimmten "Talerbecken", eröffnete der gemischte Chor seine Darbietungen.
Zur Ueberraschung und Freude aller Zuhörer und Mitwirkenden sangen die Schüler der 4. Klasse von Maisprach das lüpfiges Appenzellerlied "dä'Dibidäbi Puuremaa".
Jakob Bodenmann, Ehrenpräsident des Appenzellervereins Basel, erläuterte den Zuhörern den Brauch des alten Silvester.(Der alte Brauch wurde übrigens am Dienstag, 13. Januar 2004 im Appenzellerland wiederum gefeiert). Weiter las er in heimischem Dialekt mehrere schöne Gedichte, die zum Teil von verdienten Mitgliedern aus dem Appenzeller-Verein verfasst wurden.
Der gemischte Chor verschönerte die Feier mit einem Appenzeller-Volkslied und einem weiteren "Zäuerli". Als Letztes wurde ein Werk aus der Jodlermesse von Fred Kaufmann gesungen.
Der Anlass wurde wie zu Beginn mit "Schälleschötte "beendet. Dem langanhaltenden Applaus war zu entnehmen, dass das Konzert dem Publikum gut gefiel. Mit dem anschliessend offerierten Apéro wurde der schöne Anlass beendet.

"Bliibid gsond bis zom nöchschte Mool"

Eure Prichterstatter Peter Frick

 


 

 

Lieder aus der Jodlermesse an einem Gottesdienst.  

Am Sonntag, 26. Oktober 2003, am Erntedank-Gottesdienst im Zwinglihaus, ref. Kirchgemeinde St. Elisabethen, hatte der gemischte Chor des Appenzeller-Verein Basel und Umgebung einen weiteren Gesangsauftritt.
Mit einer, schönen, besinnlichen Predigt, brachte uns Pfarrer Viktor Berger zusammen mit den Präparanden den Sinn des Erntedank-Festes näher.
Die Sängerinnen und Sänger in ihren Trachten trugen drei Lieder aus der Jodlermesse von Fred Kaufmann zur schönen Feier bei.
Nach dem Gottesdienst sang der Chor im Foyer einige Appenzeller Lieder, wobei auch zwei „Zäuerli“ mit „Talerschwinge“ nicht fehlten. Die Kirchgänger hatten sichtlich Freude an den Darbietungen des Appenzellerchors. Zufrieden und aufgestellt über den gelungenen Auftritt, verabschiedeten wir uns kurz vor Mittag.

 

Blibid gsond, bis um nächschte Mol, Euer Berichterstatter Peter Frick

 


 

Am Sonntag, 19. Oktober, fand im Rahmen der Kirchenkonzerte zu St. Stephan in Therwil ein spezielles Konzert statt:
Die Streichmusik "Frömdi Fözzel" und der Gemischte Chor des Appenzellervereins boten abwechselnd mit dem Organisten, Herrn Förster, ein Konzertant mit volkstümlichen Weisen aus dem Appenzellerland.
Der spezielle, wunderschöne Auftakt verkündete ein vielversprechendes Konzert: Frau Thommen, marschierte langsam und behutsam Geige spielend den Korridor entlang und wurde dabei klanglich optimal von den drei Talerschwingern Vreni Preisig, Bruno Alder und Werner Keller begleitet – eine vollkommene Harmonie der Instrumente.
Danach wechselten sich die Streichmusik, Talerschwinger mit Zauren und der Organist mit Darbietungen ab. Das Konzert rundete der Tenor Roland Grütter ab, der zwei Lieder, eines davon das Landsgemeindelied, aus dem Appenzell vortrug, begleitet von den Streichmusikern.
Dem riesigen Applaus war zu entnehmen, dass der Abend allen Anwesenden sehr gefallen hatte und wir mit den Zäuerli viel Freude bereiten konnten.

Peter Frick


 

Ehrung von Ernst Zuberbühler für die 50-jährige Mitgliedschaft im Gemischten Chor des Appenzeller-Verein Basel und Umgebung.

 

Anlässlich der Hauptversammlung des gemischten Chor des Appenzeller-Vereins, vom Mittwoch, 12.Februar 2003, wurde Ernst Zuberbühler für seine langjährige Treue als Sänger und seine grossen Verdienste als Vorstandsmitglied geehrt. Zum Dank und als Anerkennung wurde Ernst mit einer prächtigen Stabelle beschenkt.

An das schöne Geschenk hat auch der Gesamtverein einen Beitrag geleistet.

Nochmals herzliche Gratulation Ernst und alles Gute.

 

Peter Frick

 


 

 

Jahresausflug des Appenzeller-Chörli ins Appenzellerland

Samstag, 21. September 2002: Am frühen Morgen, trafen sich die Mitglieder des Appenzeller-Chor mit Freunden und Bekannten an der Gartenstrasse in Basel.
Gut gelaunt bestiegen 23 Reiselustige den modernen und gut eingerichteten Car der Fa. Sägesser, aus Wintersingen, welche die Fahrt im Auftrag der Fa. Erich Saner übernommen hatte.
Obwohl das Wetter etwas zu wünschen übrig liess, es regnete wenigstens nicht, fuhren wir ohne Stau in zügiger Fahrt via Autobahn nach Gossau / Herisau und weiter nach Urnäsch.
Als erste Überraschung verteilte Marianne Bodenmann, unsere Präsidentin des Appenzellerchors, im Car jedem Teilnehmer ein Stoffsäckli, in welchem allerlei leckere Sachen wie Biberli, Süssigkeiten etc. waren. (Marianne, an dieser Stelle nochmals vielen Dank!)
Im Rest. Krone in Urnäsch machten wir eine kurze Einkehr, um anschliessend für eine Führung im Brauchtums-Museum gerüstet zu sein. In drei Gruppen aufgeteilt, liessen wir uns die eindrückliche und aufschlussreiche Ausstellung über die Vielfallt im Appenzeller Brauchtum, von meinem Namensvetter Ernst Frick in schönstem Appenzeller-Dialekt erklären. (Die beiden Gebäude sind grossartig eingerichtet und absolut sehenswert)
Mittlerweile war es Zeit für’s Mittagessen geworden. Wir fuhren deshalb ein Stück weiter in Richtung Schwägalp, wo wir auf halber Strecke, im legendären Gasthof Rossfall für einen längeren Halt einkehrten.
Auf Fahrt dorthin wurden wir auf der Kantonsstrasse von einer Alpabfahrt überrascht. Wir konnten einmal den „Gäsbueb und das Gäsmäätli“, die Sennen mit ihren schönen Trachten und die Kühe mit den grossen „Schölle“ ganz aus der Nähe betrachten. Selbst d’ Ledi und der „Suuwage“ fehlten nicht!
Im „Rossfall“ wurden wir vom Wirtepaar, Koni Knechtle und Lisa Borner freundlich empfangen. Sie servierten uns einen Apéro, der vom Hauptverein grosszügigerweise offeriert wurde. Ein grosser Applaus und ein „Vergält’s Gott“ an unseren Präsidenten Christian Signer! Nachdem wir bei diesem feinen Aperitiv so richtig Appetit bekommen hatten, wurde uns ein gutes Mittagessen serviert. Zwischen den verschiedenen Gängen sorgte Max Schläpfer, der ehemalige Dirigent des „Sommchörli,“ mit humorvollen Appenzeller-Witzen, Gesang und Handorgel für beste Unterhaltung. Als weitere grosse Überraschung nahm eine Gruppe Sänger vom Jodelchörli Urnäsch am Säntis in der gemütlichen Gaststube Platz und gab speziell für uns mehrere Lieder und Zäuerli zum Besten. Dieser gelungene Auftritt ist unserem Vereinsmitglied und Basssänger Bruno Alder zu verdanken. Bruno auch dir nochmals herzlichen Dank für die gute Idee und das Sponsoring. Als es dann am späteren Nachmittag ums Zahlen ging, erfuhren wir, dass sämtliche Getränke von einem unbekannt sein wollenden Teilnehmer/in übernommen wurden. Dem grosszügigen Spender nochmals ein herzliches Dankeschön.
Mit einem kurzen Abstecher über die Schwägalp fuhren wir durch das Toggenburg bis Winterthur, dann dem Rhein entlang nach Basel zurück.
Im Namen aller Teilnehmer danke ich der Organisatorin dieser schönen und gemütlichen Reise, Marianne Bodenmann, ganz herzlich. Wir freuen uns jetzt schon auf’s nächste Jahr....

Bliibid gsond ond alles Gueti, Euer Berichterstatter Peter Frick


 

 

Das "Chörli" am Sägemehlring.

Die gute Idee der Lehrer, am diesjährigen Schulhausfest der Orientierungsschule Gundeldingen für die Schüler ein "echtes" Schwingfest zu organisieren, fand grossen Anklang. Unter kundiger Leitung der ehemaligen Aktivschwinger Heinrich Liechti mit seinem Sohn Peter wurde das Schwingen am Samstag, 11. Mai 2002, auf dem Sägemehlring im Pausenhof durchgeführt. Der Chor des Appenzellervereins Basel und Umgebung nahm die Gelegenheit wahr und umrahmte das gelungene Fest mit "Schälleschötte und Talerschwinge". Der Auftritt in der Tracht, das "Zäuerle" (Appenzeller Naturjodel) und die Lieder kamen bei der multikulturellen Zuhörerschaft gut an. Gross und Klein freute sich sichtlich über den spontanen Auftritt.  Walter Salvisberg vom Basler Schwyzerörgeli-Quartett mit Partnerin sowie das Alphorntrio Währen/Zwissig rundeten den "sennischen" Anlass ab und gaben diesem eidgenössischen Brauchtum eine schöne Embiance.


Peter Frick