3. Februar Preis - Jassen
Adventskalender 2016: siehe AVCH

Auf diesen Seite sind Berichte und Bilder vergangener Anlässe zu finden

viel Spass beim Stöbern

Sonntag 6. November
Grosses Appenzeller Konzert

 

 Adventskalender 2014

 

 

Bericht Wanderung 2010

Bericht vom Appenzellerabend

Bilder vom Appenzellerabend

Landsgemeinde-Sonntag
mit Worschtmöhli 
2007

Wanderung 05

Begegnungstag 05

Fotos Kultur am Brunnen

Fotos vergangener Anlässe

 

Der Bericht zur "Chörli-Stobete" wurde von Jakob Bodenmann verfasst.

Bericht ansehen.

 

Zu den Fotos vom Wandertag ins Leimental.

 

Preis-Jassen des Appenzeller-Vereins Basel und Umgebung 

Freitag, 18. Mai 2003, ab 1900 Uhr, fand im Restaurant Glogge in Basel, als weitere Aktivität des Appenzeller-Vereins Basel und Umgebung, das Preis-Jassen statt.
Obwohl die Anmeldungen anfänglich nur spärlich eintrafen, meldeten sich erfreulicherweise doch noch 20 mutige Jasserinnen und Jasser für das Tournier an.
Nachdem die Teilnehmenden bei Jürg Geering, der als Kassier und Spielleiter amtete, ihren Einsatz bezahlt hatten, begrüsste der Präsident Christian Signer die Vereinsmitglieder und Gäste und wünschte allen „gueti Charte“, viel Glück und einen vergnügten Abend.
Gejasst wurden 5 Durchgänge, pro Spiel wurden die Karten achtmal ausgeteilt. Die Paarungen wurden ausgelost.
Als die letzte Partie gelaufen war und Jürg die Punktzahlen beisammen hatte, nahm Christian Signer  die Rangverkündigung vor. Dabei machte er es sehr spannend, indem er als Erstes bekannt gab, dass auf den vordersten Plätzen zwei Jasserinnen figurieren. Als Siegerin konnte er dann Frau Marlen Alder ausrufen. Sie durfte den Pokal entgegen nehmen und vom Gabentisch einen schönen Preis abholen. Nochmals herzliche Gratulation! (Den verschiedenen Preis-Sponsoren sei hier herzlich gedankt!) Im zweiten Rang, platzierte sich Frau Maria Rutz, die als letztjährige Gewinnerin den Titel als „Jasskönigin“ nur „hauchdünn“ nicht verteidigen konnte. Als jüngster Jasser nahm unser 14 jähriger Sohn Claudio als Gast am Tournier teil. Nach Aussagen seiner Jasspartner soll er sich recht gut geschlagen haben.
Der gemütliche Jassabend ( ich hörte den ganzen Abend kein böses Wort!!) darf wiederum als schöner Erfolg bezeichnet werden. Es ist zu hoffen, dass sich im nächsten Jahr noch einige Mitglieder mehr zum Mitmachen entschliessen können!

 

Bliibid gsond und alles Gueti bis zom nöchschte Mol!

Euer Berichterstatter Peter Frick

 

 

 

Landsgemeindesonntag und „Worscht-Möhli“
des Appenzeller-Verein Basel und Umgebung

 

Immer am letzten April-Sonntag findet in Appenzell die Landsgemeinde statt. So fiel dieses Datum heuer auf den 27. April 2003.
Einem alten Vereinsbrauch gleich, hielt der Appenzeller-Verein Basel und Umgebung gleichentags, am späteren Nachmittag, im Gundeldinger Casino in Basel, seine Landsgemeinde-Feier, verbunden mit dem traditionellen „Worschtmöhli“ ab.
Christian Signer, der Präsident, konnte eine stattliche Anzahl Vereinsmitglieder im schön dekorierten Saal. begrüssen und stellte bei dieser Gelegenheit den neuen Pächter des Gundeldinger-Casinos, Herrn Thomas Eiglmeier vor.
Einen besonderen Gruss galt der Streichmusik „Birkenbaum“ aus Hersberg BL, die zur Verschönerung der Feier beitrug. An dieser Stelle darf erwähnt werden, dass es sich bei dieser Streichmusik um „Baselbieter“ handelt, die sich der Appenzeller-Musik verschrieben haben. Die schön und exakt gespielten „Wälzerli“ wurden von der Festgemeinde mit Freude aufgenommen und dementsprechend gross war der Applaus.
Mit dem Landsgemeindelied, gesungen vom gemischten Chor des Vereins und unterstützt von der Streichmusik Birkenbaum wurde die Feier eröffnet.
Bereits das zwölfte Mal, fuhr unser Vereinsmitglied Bruno Alder am frühen Morgen nach Appenzell, um das Geschehen an der Landsgemeinde zu beobachten. So traf er dann nach 17Uhr zu uns ins Gundeldinger-Casino, wo er seine Eindrücke „rund um den Stuhl“ sehr detailliert und interessant schilderte. Herzlichen Dank Bruno für Deine Ausführungen!
Zum Abschluss der schlichten aber sehr schönen Feier gab es dann die obligaten „Südwörscht“ und Schüblig, die eigens zu diesem Anlass aus Appenzell besorgt wurden.
Die verschiedenen Beiträge des gemischten Chor, so fehlten auch diesmal die „Zäuerli“ nicht, gaben dem Anlass einen würdigen Rahmen.
Noch ganz nebenbei: Der gemischte Chor des Appenzeller-Vereins sucht noch Sängerinnen und Sänger. Wer dazu Lust und Freude hat, melde sich doch bei Marianne Bodenmann, Tel. 061 / 421 71 20

 

„Bliibid gsond und alles Gueti, bis bald“

Euer Peter Frick

Bilder vom Anlass

 

 

 

 

 

106. Hauptversammlung des Appenzeller-Vereins Basel und Umgebung 

Der Appenzeller-Verein Basel und Umgebung hielt am Samstag, 29. März 2003, im Restaurant Rheinfelderhof in Basel, seine 106. ordentliche Hauptversammlung ab. Die sehr gut besuchte Versammlung wurde von Christian Signer. souverän und speditiv geleitet.  

Pünktlich um 16:00 Uhr eröffnete Christian Signer, erstmals in seiner Funktion als neuer Präsident des Appenzeller-Vereins Basel und Umgebung die Hauptversammlung. Er begrüsste die Anwesenden recht herzlich. Ein ganz besonderes „Willkomm“ galt dem Ehrenpräsidenten Jakob Bodenmann, den Ehrenmitgliedern, sowie den Neumitgliedern.

Dass auch der Präsident des St. Galler-Vereins, Urs Müller, unter den Versammlungsteilnehmern weilte, freute den Vorstand ganz besonders. 

Bevor die gut vorbereitete Traktandenliste in Angriff genommen wurde, trug Ueli Rüd ein heiteres Gedicht vor; Blick ins innere Land: „Em Heiri Müller siini Schottekur.“ 

Mehrere Mitglieder mussten sich wegen Krankheit; Ferien etc. entschuldigen. Wir wünschen allen Kranken und Genesenden gute Besserung! 

In der Einleitung ging Christian Signer kurz aber eindrücklich auf den Irak-Krieg ein, indem er die grosse Rollschrift an der Fassade des Stadttheaters, wo üblicherweise Reklame für die laufenden Aufführungen gemacht wird, zitierte. Anstelle einer Theater-Vorankündigung leuchtete folgender Text in die Nacht: 

Es ist Krieg. Das Recht des Stärkeren hat über die Stärke des Rechts gesiegt. Dieser Krieg ist ein Angriffskrieg und bricht das Völkerrecht. das erste Opfer im Krieg ist die Wahrheit.“ 

über diesen Konflikt kann man denken was man will, eines ist sicher: Einen sogenannten sauberen Krieg wird es nie geben. Leid, Not und Elend werden vor allem Frauen, Kinder und alte Menschen hart treffen.  

Christian Signer gab zu verstehen, dass er sich trotz aller Widerwärtigkeiten auf die Hauptversammlung des Appenzeller-Vereins freute, durfte er doch vor einem Jahr als neu gewählter Präsident das „Glöggli“ vom langjährigen Amtsinhaber, Ehrenpräsident Jakob Bodenmann übernehmen. Er kündigte an, dass für ihn das Zusammensitzen, die Geselligkeit und das angeregte Gespräch unter den Mitgliedern an Versammlungen und Anlässen des Appenzeller-Vereins sehr viel bedeuten und er daher bestrebt sei, die Hauptversammlung zügig und so kurz wie möglich abzuhalten, was ihm schliesslich auch gelang!

Die Einladung, Traktandenliste, das Protokoll und der Jahresbericht des Präsidenten erschienen in der Appenzeller-Post, Ausgabe Nr. 46. Sie wurden von der Versammlung einstimmig genehmigt und mit Applaus verdankt. Auch die Mutationen, die Mitgliederbewegungen, sowie der Vorschlag des Jahresprogramms 2003, sind in der letzten Ausgabe der Appenzeller-Post ersichienen und können dort nachgelesen werden. 

Kassier, Markus Grüber erläuterte die Jahresrechnung. Aus dem Revisorenbericht, verlesen von Hans-Peter Zürcher, konnte die Versammlung vernehmen, dass eine leichte Kapitalabnahme zu verzeichnen ist, der Verein aber trotzdem auf gesunden Beinen steht. Der Revisorenbericht und die Jahresrechnung wurden eintimmig genehmigt. Die gute, exakte Arbeit von Markus Gürber wurde von der Versammlung mit grossem Applaus verdankt. Der Jahresbeitrag wurde trotz angestiegenen Kosten und Ausgaben auf Fr. 35.—belassen. 

Zum Tagespräsidenten wurde Jakob Bodenmann gewählt. Aus dem Vorstand hat die Aktuarin Margrit Preisig demissioniert. Ihre Arbeit wurde gewürdigt und verdankt. Da in der kurzen Zeit kein Ersatz gefunden werden konnte, wird der Vorstand bis auf Weiteres auf 5 Mitgliedern belassen. Weiteren Demissionen lagen keine vor. Der Vorstand wurde einstimmig mit Akklamation wieder gewählt.

Jakob Bodenmann berichtete über die Basler-Kantonalvereine, Markus Gürber über die Arbeitsgemeinschaft der Schweizerischen Appenzeller-Vereine und ChristianSigner über die Geschäfte der Gundeldinger-Casinos AG.

Unter dem Traktadum Anträge wurde ein Antrag von Bruno Alder betr. Arbeitsvertrag mit der Chorleiterin Francesca De Felice verlesen, von der Versammlung behandelt und darüber abgestimmt.

Für langjährige, Vereinstreue konnten nachfolgende Mitglieder geehrt werden:

Für 25 Jahre Mitgliedschaft wurde Rosa und Jakob Hofstetter, Jakob Frischknecht und Georg Goldener –Signer zu Freimitgliedern ernannt. Für 40 Jahre Mitgliedschaft: Paul Anhorn, Alfred Vetsch und für 50 Jahre: Rolf Bleichenbacher, Hans Schläpfer und Ernst Zuberbühler.

Frau Klara Koch wurde für 55 jährige- und Clemens Locher für 60 jährige Mitgliedschaft gewürdigt.

Max Tanner wurde für 72 Jahre Mitgliedschaft ebenfalls erwähnt.

Mit dem Dank des Präsidenten an den Vorstand für die geleistete Arbeit und bei den Mitglieder für ihr Kommen und Interesse, schloss die Versammlung. Der Gemischte Chor, in den Trachten, rundete mit zwei Liedern und zwei „Zäuerli“ den offiziellen Teil ab.

Albert Neff erfreute nach dem gemeinsamen Nachtessen die gemütliche Runde mit seinen originell vorgetragenen Appenzeller-Witzen. 

 

                                  „Alles Gueti und blibid gsond“

                                  Euer Berichterstatter Peter Frick

 

Neujahrs-Apéro des Appenzellervereins Basel und Umgebung 

Im Ortsmuseum Binningen / BL, fand am Freitag, 10. Januar 2003, am späteren Nachmittag der Neujahrs-Apéro des Appenzeller-Vereins Basel und Umgebung statt.
Auf Einladung unseres Vereinspräsidenten, Christian Signer, fanden über 60 Vereinsmitglieder den Weg zu diesem Anlass.

Von Mitgliedern der „IG-Drehorgel“, die in historischen Kostümen und in der Festtagstracht des Kanton Basel-Land auftraten, wurden wir zu Drehorgelklängen empfangen.

Der Grund dafür war, dass zur Zeit im Museumskeller eine Ausstellung von Drehorgeln und Musikautomaten aus verschiedenen Zeitepochen stattfindet.
Nachdem Christian Signer die Teilnehmer begrüsst- und wir zusammen auf das neue Jahr „angestossen“ hatten, gab es Gelegenheit an einer Führung durch das Museum teilzunehmen. Von kompetenter Seite wurden die Instrumente vorgeführt und viele Details erklärt.

Trotz schlechten Strassenverhältnissen, liess es sich Hans Eugster, ein Mitglied aus unserem Verein, nicht nehmen, von seinem Wohnort in Herisau nach Binningen zu fahren! Herzlichen Dank und ein grosses Bravo!!
Ehrenpräsident, Jakob Bodenmann schilderte in kurzweiligen Worten, dass in jüngster Zeit auch im Appenzeller-Mittelland an verschiedenen Orten, so auch im Bühler und auf der „Wyssegg“, am 31. Dezember und am 13. Januar das „Chlausen“ Einzug gehalten hat. Er hat den alten, schönen Brauch am 31. Dezember auf der „Wyssegg“ selber erlebt.
Natürlich wurden auch bei dieser Gelegenheit ein „Zäuerli“ oder zwei zum Besten gegeben.
 

Mit dem Neujahrsapéro hat für den Appenzellerverein Basel und Umgebung das neue Jahr mit einem schönen, gelungenen Anlass begonnen. Vielen Dank für die gute Idee und die Organisation!  

Alles Gueti und blibid gsond!  

Euer Peter Frick

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Viel Freude an der Weihnachtsfeier des Appenzeller-Vereins Basel und Umgebung... 

Am Sonntag, 15. Dezember 2002, um 1700 Uhr, fand im weihnächtlich dekorierten Festsaal des Landgasthof Riehen, die traditionelle Weihnachtsfeier des Appenzeller-Vereins Basel und Umgebung statt. Auf Einladung des Vorstandes meldeten sich über 143 Mitglieder mit ihren Angehörigen und Freunden für diesen schönen Anlass an.
Der Präsident, Christian Signer, begrüsste die Gäste sehr herzlich. Zur Eröffnung der Feier sang der Gemischte Chor des Appenzeller-Vereins, unter der Leitung von Frau Francesca De Felice, drei Lieder. Auch dieses Jahr hatte unser Ueli Rüd zur Verschönerung des Anlasses zwei Gedichte geschrieben, die er selber in seiner unverkennbaren Art vortrug. Im Saal wurde es „mucks mäuschen still“, als Frau Aglaia Graf, eine junge, talentierte Musikstudentin, am Flügel, verschiedene klassische Werke zum Besten gab. Rosmarie Meier, Vorstandsmitglied, las eine schöne, moderne Weihnachtsgeschichte vor, die zum Nachdenken anregte. Auf den Auftritt des „Samichlaus“
mit seinen kleinen Helfern, den beiden Zwerglein, freuten sich vor allem die Kinder, wurden sie doch mit „Chlausensäckli“ beschenkt. Aber auch für die Erwachsenen gab es etwas zum Schmunzeln, sie hatten ihre Freude am Chlaus.

Bevor das feine Nachtessen an den schön gedeckten Tischen eingenommen wurde, trug der gemischte Chor nochmals drei Lieder vor. Am Schluss dankte der Präsident Allen, die zum Gelingen dieser Feier beitrugen , insbesondere Marianne Bodenmann und Claudia Roos für die schönen Tischdekorationen. Für persönliche Gespräche und Gedankenaustausch unter den Gästen gab es nach dem offiziellen Teil noch genügend Zeit. Sogar zwei „Zäuerli“ fehlten nicht! Die besinnliche Feier nahm für viele erst am späteren Abend ihren Abschluss.

Liebe Leserinnen und Leser, ich wünsche Ihnen recht schöne Feiertage, einen guten Rutsch ins neue Jahr, alles Gute und „ bliibid gsond“.

Euer Peter Frick

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Der Appenzeller-Verein Basel und Umgebung
besuchte den Botanischen Garten der Universität Basel.

 

Der Appenzeller-Verein Basel und Umgebung wartete im Oktober mit einer weiteren Ueberraschung auf: An einem trüben und regnerischen Spätherbstabend trafen sich 43 Mitglieder beim Spalentor vor dem Eingang zum Botanischen Garten der Uni Basel, der mit den beiden Appenzeller-Fahnen geschmückt war. Unser Vereinsmitglied Hans-Peter Zürcher führte uns in den alterehrwürdigen, über 100 jährigen Hörsaal des Botanischen Instituts. Der Leiter des Botanischen Gartens, Herrn Bruno Erni, und Hans-Peter Zürcher hiessen uns da freundlich willkommen.  

In einem kurzen Abriss erfuhren wir durch Bruno Erni spannendes über die historische Vergangenheit des Botanischen Instituts und des Gartens und den heutigen Stand der prächtigen Anlage. So erfuhren wir, dass der Botanische Garten der Universität Basel im Jahre 1589 erstmals erwähnt wurde und dass heute über 10’000 verschiedene Pflanzen gehalten werden.  

Durch Hans-Peter Zürcher, der als Projekt-Ingenieur beim Hochbauamt Basel-Stadt tätig ist und die Führung für unsere Mitglieder überhaupt ermöglicht hatte, wurden wir sehr eingehend über die hochtechnisierten Installationen im Bereich Lüftung, Klima und Befeuchtung der Tropenanlagen orientiert. Er ist an der Entwicklung dieser einzigartigen Vollklimaanlage zusammen mit Bruno Erni und seinem Team massgeblich beteiligt.

Nach diesen ersten aufschlussreichen Erläuterungen begann die eigentliche Führung durch den Botanischen Garten. Als erstes besuchten wir das Viktoria- Haus, welches im Jugendstiel erbaut und 1996 gänzlich rekonstruiert und erneuert wurde. Die Christoph Merian-Stiftung übernahm die Sanierungskosten. Wir konnten unzählige, seltene Blumen und Pflanzen bestaunen. Riesige Kakteen und Sukkulenten durften aus der Nähe betrachtet werden. Ganz eindrücklich waren die wunderschönen Viktoria-Seerosen mit ihren kuchenblechförmigen grossen Blättern von weit über einem Meter Durchmesser. Die Führung ging weiter ins Tropenhaus, wo manchem Brillenträger die Gläser sofort nass beschlagen waren. Hautnah bekamen wir die oben erwähnten technischen Anlagen zu spüren, herrschte doch in diesem Gebäude ein absolut subtropisches Klima mit Regenwald etc. Die riesigen Bambusstämme, die hohen Bäume und die vielen Pflanzen faszinierten uns Besucher sehr. Aufmerksame Leute erspähten sogar manch tropischen Vogel oder Echsen.  

Abschliessend wurden alle Gäste vom Appenzeller-Verein zu einem feinen Apéro im Praktikumsraum der Biologiestudenten eingeladen, bei dem ein erquickendes “Quöll-Frisch“ nicht fehlte. Nach zwei aufschlussreichen und gemütlichen Stunden traten wir  in die nass-kalte Basler Nacht hinaus.  

Der Botanische Garten ist öffentlich und ein Besuch sehr lohnenswert.

 

Herzlich – Euer Peter Frick

 

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Stobete för Bodemaa's

Der Appenzellerverein Basel und Umgebung dankte ihrem langjährigen Präsidenten Jakob Bodenmann und seiner Gattin Marianne mit einer „Stobete“ für die grosse Arbeit, die beide über die lange Präsidialzeit von 15 Jahren für den Verein geleistet haben.

Über 100 Vereinsmitglieder nahmen am gemütlichen und gut organisierten Anlass teil. Er stand unter der Leitung des neuen Präsidenten Christian Signer. Viele Helferinnen und Helfer aus dem Appenzellerverein trugen dazu bei, dass der Anlass im besonders schön dekorierten „Haus der Vereine“ in Riehen /BS am letzten Samstag ein gelungener Abend wurde. Das typische Appenzeller-Menue wurde von den Vereinsmitgliedern Beatrice und Jürg Geering zubereitet. Der Chor des Appenzellervereins Basel und Umgebung sowie die Streichmusik „Appenzeller-Echo“ aus Appenzell unter der Leitung von Josef Rempfler lockerten  das gediegene Fest mit ihren Darbietungen auf.

Nach der Begrüssung durch den Präsidenten Christian Signer dankte als erster Ueli Rüd, der „Hauspoet des Appenzellervereins“, in gelungener Versform Jakob Bodenmann für seine grossen Verdienste. Weitere Gäste wie Vizepräsident Ruedi Andreatta, Martin Bevilacqua (Präsident der Kantonalvereine Basel) und Fredy Aschwanden (Mitglied des Appenzellervereins und langjähriger Freund von Bodenmanns) ehrten Jakob und Marianne Bodenmann für ihre 15 Jahre Vereinsführung. Ganz besonders beeindruckte alle Anwesenden, dass Herr Hans Altherr, Landammann von AR die Verdienste von Jakob Bodenmann mit einem lieben Brief würdigte. Er dankte im Namen der Appenzeller Regierung und des Volkes für die grossartige Vertretung des Kantons AR in Basel.

Ein weiterer Höhepunkt des Abends war die geniale Geschenk-Idee von Christian Signer: Er liess von Josef Rempfler den „Jakob Bodenmann Walzer“ komponieren, den das „Appenzeller Echo“ sehr schön vortrug. Diese Widmung rührte alle. Weitere überreichte Geschenke hoben die Beliebtheit der Bodenmanns hervor.

Es wurden noch ein paar Tänzchen gedreht, bevor das Appenzeller Echo mit dem traditionellen „Cheerab“ den Abend ausklingen liess.

 

Bliibid gsond bis zum nöchschte Mol

Euer Peter Frick